Portrait Dr. Klaus Schwarzfischer
Indukt Design-Institut
Dr. phil. Klaus Schwarzfischer

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Publikationen
Was ist transdisziplinäres Design?

▷ Jede aktive Gestaltung unserer Wirklichkeit ist Design. ▶ Hier wird Design verstanden als geplanter Eingriff (als Intervention) und damit als System-Therapie. ▶ Design ist aber kein Selbstzweck, sondern die Realisierung von Zwecken (Sollwerten). ▶ Dafür werden geeignete Mittel (Interventions-Methoden) eingesetzt. ▶ Sowohl die Zwecke als auch die Mittel sind Ergebnisse von Auswahl-Handlungen. ▶ Details hierzu im Buch »Wirklichkeit als Design-Problem« (2008), im Buch »Transdisziplinäres Design« (2010) sowie im Buch »Ästhetik der Wirklichkeits-Konstruktion« (2019: speziell der Abschnitt I.3).

Was ist transdisziplinäre Ästhetik?

▷ Wir wählen die Mittel und die Zwecke unserer Handlungen (jeweils vor dem Hintergrund anderer Möglichkeiten). ▶ Was genau ist eine ästhetische Erfahrung? ▶ Und welcher bio-kognitive Mechanismus verursacht dies? ▶ Es ist wichtig, mit dem einfachsten Fall einer ästhetischen Erfahrung zu beginnen. ▶ Haben nur Menschen ästhetische Erfahrungen? ▶ Sind Destruktion und Provokation sowie Ironie und Humor ebenfalls ästhetische Phänomene? ▶ Wer findet in welcher Situation was attraktiver als welche Alternativen? (Dies ist für eine „ordinal skalierte Präferenz-Ästhetik“ relevant, ohne welche keine empirische Ästhetik sinnvoll möglich ist.) ▶ Tastet jede Augenbewegung die Welt ab und kann somit als „epistemische Handlung“ verstanden werden? ▶ Eine kognitiv-semiotische „Ästhetik der Wirklichkeits-Konstruktion“ muss erklären können, warum wir uns in diese Situation begeben und nicht in jene. ▶ Denn ein Handeln/Beobachten in einer Situation setzt immer schon voraus, dass wir diese spezifische Situation gewählt haben (vor dem Hintergrund anderer Möglichkeiten). ▶ Die Auswahl von Situation besitzt selbst den Charakter eines Mittels zu einem Zweck (auch ein Besuch im Museum, Konzert, etc.). ▶ Eine transdisziplinäre Ästhetik kann auf dem Fundament von Mittel-Zweck-Relationen aufbauen. ▶ Auch die „Suche nach Inspiration“ kann als Zweck aufgefasst werden – ebenso wie die „Erhöhung sozialer Reputation“ hierdurch. ▶ Im Kern kann die „ästhetische Erfahrung“ evolutionär als Lern-Verstärker rekonstruiert werden. ▶ Dies lässt sich nachweisen am einfachsten Fall der Gestalt-Wahrnehmung, die eine Gestalt-Konstruktion durch den Beobachter ist. ▶ Primär ist dabei stets die aktive Rolle des Beobachter (wie es der „ideomotorische Ansatz“ betont, welcher dem „sensomotorischen Ansatz“ komplementär gegenüber steht). ▶ Das Prozess-Modell im Buch „Ästhetik der Wirklichkeits-Konstruktion“ (Schwarzfischer 2019) entwickelt den „Möglichkeitsraum der ästhetischen Erfahrung“ und zeigt, dass konkurrierende Präferenz-Stile als Teilmengen dieses Möglichkeitsraumes interpretiert werden können. ▶ Selbst unvereinbar erscheinende Präferenzen sehr unterschiedlicher Individuen und (Sub-)Kulturen lassen sich auf denselben Basis-Mechanismus der ästhetischen Erfahrung zurückführen. ▶ Details hierzu im Buch »Wirklichkeit als Design-Problem« (2008: S. 47–88) sowie das Buch »Ästhetik der Wirklichkeits-Konstruktion« (2019).


Mehr zum Design


Schwarzfischer, Klaus (2019): Ästhetik der Wirklichkeits-Konstruktion. Wie sind konkurrierende ästhetische (Design-)Präferenzen möglich? Ein kognitiv-semiotischer Ansatz. Würzburg: Königshausen & Neumann Verlag.

Buch Ästhetik der Wirklichkeits-Konstruktion (2019)

Schwarzfischer, Klaus (2018): „Regensburg gibt es nicht – und kann folglich nicht schön sein.“ In: Bender, Gisela & Huber, Jürgen (Hrsg.) (2018):
Rrrr ... Regensburg wie es wirklich ist. Regensburg: Giselaverlag. (pp. 27–41)

Schwarzfischer, Klaus (2017): „From Intra-Object Symmetries to Trans-Object Aesthetics: How Semiotic Invariances shape the Constructivist Aesthetic Experience.“
Symmetry: Culture and Science , Vol. 28 (2017), Nr. 4, pp. 365–371. ( Proceedings of the Symmetry Festival 2016 hosted at the Vienna University of Technology 18–22 July 2016 – published in July 2016)

Schwarzfischer, Klaus (2016): “Constructivist Aesthetics: Gestalt processes as self-test in observing systems.” In: Leder, Helmut; Forster, Michael; Gerger, Gernot; Nadal, Marcos; Pelowski, Matthew & Rosenberg, Raphael (Eds.) (2016): Proceedings of the XXIV. Conference of the International Association of Empirical Aesthetics. (pp.76) Online unter URL: <
https://www.science-of-aesthetics.org/data/proceedings/IAEACongressProceedings2016.pdf >

Schwarzfischer, Klaus (2016): „Designer der Zukunft als Semiotic UX Experts: Die Relevanz semiotischer Dimensionen als »System der möglichen Fehler« für die Usability.“
Öffnungszeiten – Papiere zur Designwissenschaft , No. 30 /2016, pp. 30–40). Online verfügbar unter URL < https://www.upress.uni-kassel.de/katalog/Download.php?ISBN=1613-5881_005&type=pdf-d >

Schwarzfischer, Klaus (2016): „Die Relevanz semiotischer Dimensionen als »System der möglichen Fehler« für die Usability.“ In: Krzywinski, Jens; Linke, Mario & Wölfel, Christian (Hrsg.) (2016):
Entwerfen Entwickeln Erleben 2016. Beiträge zum Industrial Design. Dresden: TUDpress. (pp. 37–50)

Schwarzfischer, Klaus (2016):
Empirische Ästhetik. Kognitiv-semiotische Prozesse der Wirklichkeits-Konstruktion in Alltag, Kunst und Design. (Reihe „Schriften zur Kulturwissenschaft“, Band 117). Hamburg: Verlag Dr. Kovac.

Buch Empirische Ästhetik (2016)

Schwarzfischer, Klaus (2015): „Das Gehirn als Hypothesenmaschine: Ästhetische Prozesse als Selbst-Test im Beobachter-System.“ Kongress-Akten der Deutschen Gesellschaft für Ästhetik. Band 3: Techne – Poiesis – Aisthesis (Herausgegeben von Birgit Recki). Online verfügbar unter URL <
http://www.dgae.de/wp-content/uploads/2015/09/Schwarzfischer_Hypothesenmaschine.pdf >

Schwarzfischer, Klaus (2015):
Empirische Ästhetik im Konflikt zwischen leichter Verarbeitbarkeit, sparsamer Codierung und neuronaler Aktivierung im Beobachtersystem – eine Untersuchung über das Wesen der ästhetischen Erfahrung . Krems: Donau-Universität Krems. Online unter URL: < http://webthesis.donau-uni.ac.at/thesen/94258.pdf > (Dies Master Thesis wurde 2016 mit dem Förderpreis der Society for Gestalt Theory and its Applications (GTA) ausgezeichnet: < http://www.gestalttheory.net >)

Schwarzfischer, Klaus (2014):
Integrative Ästhetik: Schönheit und Präferenzen zwischen Hirnforschung und Pragmatik. Regensburg: InCodes.



Schwarzfischer, Klaus (2012): „Gestalt Laws and Design Research, How Grouping is related to Invariances.” Lecture at the
100 Years of Gestalt Psychology Symposium in Helsinki 28.-29.9.2012

Klaus Bernsau, Thomas Friedrich & Schwarzfischer, Klaus (2012):
Management als Design? Design als Management? Intra-, inter- und trans-disziplinäre Perspektiven auf die Gestaltung von ökonomischer, ästhetischer und moralischer Lebenswelt. Regensburg: InCodes Verlag.

Buch Management als Design? Design als Management? (2012)

Schwarzfischer, Klaus (2011): „The Aesthetic Meaning of Syntactic, Semantic and Pragmatic Gestalt Integrations in Integrative Aesthetics.“
Gestalt Theory , Vol. 33 (2011) Nr. 3–4, pp 345–362.

Schwarzfischer, Klaus (2011): „Von der Integrativen Ästhetik zu einer Semiotischen Ethik: Können ‚Soziale Systeme‘ wirklich Zeichen verarbeiten?“ In: Bernsau, Klaus; Friedrich, Thomas & Schwarzfischer, Klaus (2012):
Management als Design? Design als Management? Intra-, inter- und trans-disziplinäre Perspektiven auf die Gestaltung von ökonomischer, ästhetischer und moralischer Lebenswelt. Regensburg: InCodes. (pp. 103–126)

Schwarzfischer, Klaus (2011): „Profane und heroische Beobachtungs-Experimente: Kunst-Ästhetik als methodisches Artefakt.“
Kongress-Akten der Deutschen Gesellschaft für Ästhetik. Band 2: Experimentelle Ästhetik. (Herausgegeben von Ludger Schwarte). Online verfügbar unter: < http://www.dgae.de/wp-content/uploads/2011/09/Schwarzfischer.pdf >

Schwarzfischer, Klaus (2010):
Transdisziplinäres Design: Design als Intervention und System-Therapie. Was verbindet jede Gestaltung in den Bereichen Wirtschaft, Kultur, Politik sowie Gesundheit? Regensburg: InCodes Verlag.

Buch Transdisziplinäres Design (2010)

Schwarzfischer, Klaus (2010): “Integrative Aesthetics Based on the Relief of Resources by Gestalt Integration and Piaget's Decentering.” In: Weber, Ralf (2010):
Proceedings of the 21th Biennial Congress of the International Association of Empirical Aesthetics, Dresden, 25th to 28th of August, 2010. Dresden: Techn. Univ.

Schwarzfischer, Klaus (2010): “Semiotic Symmetries as Core of an Empirical Aesthetics Theory Based on Decentering and Gestalt Integration.”
Symmetry: Culture and Science , Vol. 21 (2010), Nr. 4, (pages 455-476).

Schwarzfischer, Klaus (2010): „Was ist transdisziplinäres Design? Beobachtende Systeme und die Möglichkeiten der Intervention.“ In: Romero-Tejedor, Felicidad & Jonas, Wolfgang (Hrsg.) (2010):
Positionen zur Designwissenschaft. Kassel: Kassel University Press. (nicht-druckbare PDF-Version kostenlos unter < https://www.upress.uni-kassel.de/katalog/abstract.php?978-3-89958-876-7 >)

Buch Positionen zur Designwissenschaft (2010)

Schwarzfischer, Klaus (2009): “The Semiotic Attractors, which determine Recognition in Advertising.” In: Tarasti, Eero (2009) (Ed.):
Communication: Understanding Misunderstanding. (Proceedings of the 9th Congress of the IASS/AIS – Helsinki-Imatra: 11–17 June 2007) Volumes 1–3. Acta Semiotica Fennica XXXIV. Imatra: ISI International Semiotics Institute. (p. 1.611–1.617 in Vol. 3)

Schwarzfischer, Klaus (2009): „Einführung in Grundkonzepte der Semiotik anhand von unterschiedlichen Design-Paradigmen.“ Keynote Vortrag auf dem Konferenztag „Technologie bewirkt Design-Interventionen“ der Messe
EuroMold 2009 in Frankfurt/Main.

Schwarzfischer, Klaus (2. erw. Auflage 2009):
Inspirationen für die Verkaufs-Praxis: Wecken Sie die Ressourcen für Ihren Erfolg! Regensburg: InCodes Verlag.

Buch Inspirationen für die Verkaufs-Praxis (2009)

Schwarzfischer, Klaus (2009): “Semiotic Symmetries as Core of an Empirical Aesthetics Theory Based on Decentering and Gestalt Integration.” Vortrag auf der Konferenz der
International Symmetry Association (ISA) in Budapest am 2.8.2009.

Schwarzfischer, Klaus (2008): „Beobachtende Systeme: Dezentrierende Gestalt-Integration als Basis einer Ästhetik des Alltags.“ In:
Kongress-Akten der Deutschen Gesellschaft für Ästhetik. Band 1: Ästhetik und Alltagserfahrung. (Herausgegeben von Lambert Wiesing, 2008). Online verfügbar unter: < http://www.dgae.de/wp-content/uploads/2008/09/Klaus_Schwarzfischer.pdf >

Schwarzfischer, Klaus (2008): „Gestalt-Integration als Super-Code von Ästhetik, Ökonomik und Ethik?” In: Friedrich, Thomas & Schwarzfischer, Klaus (Hrsg.) (2008):
Wirklichkeit als Design-Problem. Zum Verhältnis von Ästhetik, Ökonomik und Ethik. Würzburg: Ergon Verlag.

Buch Wirklichkeit als Design-Problem (2008)

Schwarzfischer, Klaus (2008): „Symmetrien von Sprache und Terror: Dezentrierung als künstlerische Methode, um Aussagen von Konzentionslager-Überlebenden zu transformieren.“ In: Jansen, Gerd (Hrsg.) (2009): „In memoriam Dirk Röller.” (Reihe
Fenster: Zeitschrift für Zeichen und Wirkung , Band I, Heft 3, 2009). Lüneburg: Jansen Verlag.

Schwarzfischer, Klaus (2007): “The Semiotic Attractors, which are determining Recognition in Advertising.” In: IASS-AIS (Hrsg.):
Communication: Understanding/Misunderstanding. Abstracts of the 9th World Congress of the International Association for Semiotic Studies in Helsinki/Imatra 2007. Helsinki: Hakapaino.

Schwarzfischer, Klaus (2007): „Eine semiotische Methode zur Strukturierung einer komplexen Problemstellung.” In: Jansen, Gerd & Schwarzfischer, Klaus (Hrsg.) (2007):
Gesundheit – wozu? Lüneburg: Jansen-Verlag.

Schwarzfischer, Klaus (2007): „Was ist eigentlich identisch bei der Identität?“ Vortrag bei den
Stimmwercktagen in Adlersberg am 9.8.2007.

Schwarzfischer, Klaus (2006): “Systemsemiotic Predictive of Visual Recognition.” In: Bülthoff, Heinrich; Gillner, Sabine; Mallot, Hanspeter A. & Ulrich, Rolf (Hrsg.) (2006):
Beiträge zur 9. Tübinger Wahrnehmungskonferenz. Kirchentellinsfurt: Knirsch-Verlag.

Schwarzfischer, Klaus (2006): “Semiotic Attractors can predict Visual Recognition.” In: Gottesdiener, Hana & Vilatte, Jean-Christophe (Eds.) (2006):
Culture and Communications. Proceedings of the XIX Congress of the Int. Association of Empirical Aesthetics. Avignon: Université d’Avignon et des Pays de Vaucluse. (p.518-521).

Schwarzfischer, Klaus (2006): „Gestalt-Integration als gemeinsame Struktur von Gesundheit, Ethik, Ästhetik und Ökonomik.” In: Jansen, Gerd & Schwarzfischer, Klaus (Hrsg.) (2007):
Gesundheit – wozu? Lüneburg: Jansen-Verlag.

Schwarzfischer, Klaus (2005): „Der Blinde Fleck semiotisch interpretiert.” Vortrag am 28.1.05 auf der Tagung der
Deutschen Gesellschaft für Designtheorie und -forschung (DGTF) in Mannheim. Online-Veröffentlichung auf < www.dgtf.de >

Schwarzfischer, Klaus (2005): “A Systemsemiotic Approach to Design.” Vortrag auf der
6. European Academy of Design , Bremen. Online verfügbar unter: < http://ead.verhaag.net/fullpapers/ead06_id102_3.pdf >

Schwarzfischer, Klaus (2005): „Konstruktion von Wirklichkeit als Design-Stil.” In: Jansen, Gerd (Hrsg.) (2006): „Erziehungsstile als Zeichen. Funktionen – Brüche – Inszenierungen.” (Reihe Fenster:
Zeitschrift für Zeichen und Wirkung , Band I, Heft 1, 2006). Lüneburg: Jansen Verlag.

Schwarzfischer, Klaus (2005): „Sind Design-Stile nur eine Illusion?” Vortrag bei der
1. Grafik-Designschau in Regensburg am 17.9.05.

Schwarzfischer, Klaus (2005): „Beziehungsmarketing.” Keynote Vortrag bei der Auftaktveranstaltung der
Landesarbeitsgemeinschaft der Integrationsfachdienste in Bayern am 14.3.05 in Nürnberg.

Schwarzfischer, Klaus (2004): “Relevance of Dimensions in Spatial Frequency for empirical Design Research.” In: Bülthoff, Heinrich H.; Mallot, Hanspeter A.; Ulrich, Rolf & Wichmann, Felix A. (Hrsg.) (2004):
Proceedings of the 7th Tübingen Perception Conference. Kirchentellinsfurt: Knirsch-Verlag.

Schwarzfischer, Klaus (2004): „Design als semiotische Therapie.” In: Röller, Dirk (Hrsg.) (2005):
Kommunikation. Wirtschaft. Design. Lüneburg: Jansen-Verlag.

Schwarzfischer, Klaus (2003):
Transdisziplinäres Design: Design als Intervention und Therapie. Regensburg: Apoplekt.

Schwarzfischer, Klaus (2003): „Sukzessive Detailwahrnehmung als dynamischer Prozess.” Vortrag am 30.10.03 bei der Int. Semiotischen Herbstakademie in Kiel. In: Röller, Dirk (Hrsg.) (2005):
Dinge. Zeichen. Gestalten. Tagungsdokumentation der Int. Semiotischen Herbstakademie. Lüneburg: Jansen-Verlag.

Schwarzfischer, Klaus (1998): „Semiotik als Entwurfsmethode im Design.” Vortrag am 18.9.1998 beim
Erfinderförderverein Regensburg .



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Dr. Klaus Schwarzfischer ist ein Experte mit vielen Jahren praktischer Erfahrung (Schwerpunkt in den Bereichen Kommunikations-Design, Werbung und Marketing). Das nebenberufliche Studium zum Master in Informationsdesign schloss er 2015 mit Auszeichnung ab. Für die Master Thesis zum kognitiven und informationstheoretischen Kern der ästhetischen Erfahrung erhielt er 2017 den Förderpreis der Gesellschaft für Gestalttheorie und ihre Anwendungen (GTA). Als externer Doktorand beim Institut für Medienwissenschaft der Universität Tübingen verfasste er seine kognitiv-semiotisch fundierte Dissertation zur Ästhetik der Wirklichkeits-Konstruktion. Die Promotion wurde im Februar 2019 mit „magna cum laude“ (sehr gut) abgeschlossen. Das hierbei erarbeitete Prozess-Modell der ästhetischen Erfahrung ist produktiv einsetzbar in allen Bereichen des Design, weil es positive und negative ästhetische Erfahrungen modellieren kann. Speziell für die Analyse vorhandener Probleme und die Optimierung von Maßnahmen ist dies sehr wertvoll. Die Bandbreite solcher Anwendungen reicht dabei von User Experience (UX Design und Interface-Design) bis zur Fehler-Vermeidung bzw. Optimierung im Bereich der klassischen Werbung.

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